Donnerstag, 29. Januar 2009Hausverlosung in ÖsterreichHaus verlosen statt verkaufen?
Für viele Immobilienbesitzer die einzige Chance einen angemessenen Preis zu erzielen. Hausverlosungen sind ein Dauerbrenner in der Presse. Dort tobt ein Kampf zwischen den Lobbys. Angeblich haben Immobilienmakler eine Menge investiert um Unsicherheit bei Hausverlosern zu schüren. Trotzdem sind Liegenschaftsverlosungen offensichtlich legal. Sogar ein Anwalt verlost seine Wohnung. Ich denke, der wird schon wissen, was er tut. Mittlerweile werden in Österreich gut 50 Objekte verlost. Die meisten sind noch in der Registrierungsphase und bei den anderen läuft der Losverkauf mehr als Zufriedenstellend. Alle aktuellen Hausverlosungen finden Sie auf haus verlosungen.biz Dort finden Sie auch alle nötigen Informationen, falls Sie Ihr Haus verlosen wollen. Auch als Loskäufer sind Sie dort richtig. AKTUELL: Hausverlosung, Pressefreiheit und Einschüchterung Katalog für Hausverlosungen Freitag, 1. September 2006Fakten zum KriegDas Verteidigungsbudget der USA ist so hoch wie das der nächstgrößten 25 Budgets zusammen (darunter Staaten wie Deutschland, Russland, Indien, China,...). (Siehe auch Le Monde Diplomatique, Atlas der Globalisierung)
Seit 1945 starben in Konflikten weltweit über 45 Millionen Menschen. Für 10.000 im Golfkrieg eingesetzter Streubomben könnte man über 10 Millionen Kinder gegen Polio, Masern und Tetanus impfen. Für die Kosten des Golfkrieges hätte man das Trinkwasserproblem der Welt lösen können. Die Kosten eines Krieges lassen sich nur schwer beziffern. Selbst seriöse Schätzungen schwanken zwischen Summen von 25 Milliarden bis 1,5 Billionen Euro, je nachdem ob nur die reinen Militärausgaben gerechnet werden oder mehr. Derzeit gibt es ungefähr 35 Kriege und größere Konfliktherde auf der Welt, 90 Prozent davon in Staaten der 3. Welt. Denn arme Länder sind profitable Exerzierplätze für Waffensysteme. Bei jedem Krieg stirbt die Wahrheit zuerst. Kriegsführende Regierungen treiben ein falsches Spiel mit der Öffentlichkeit und die Medien lassen sich oft vor den Karren der Manipulanten spannen und verdienen an den Einschaltquoten. Noch in den 80er Jahren lagen gewaltbezogende Nachrichten bei 15 Prozent pro Abend mittlerweile liegt der Schnitt bei 35 Prozent - die Leiche im Krimi nicht mitgezählt. (Eine entsprechende Studie wurde von Prof. Dr. Jörg Becker (siehe Interview) durchgeführt.) Für ärmere Länder ist die Steigerung des Ölpreises ein Teufelskreis. Wenn sie, wie Pakistan, über 35% ihrer Exporteinnahmen für den Kauf des Öls ausgeben müssen, dann bleibt natürlich für andere notwendige Importe wenig übrig, zum Teil geht sogar Entwicklungshilfe drauf und ein Neuverschulden ist notwendig. Im Jahr 2004 starb wegen der Verschuldung alle 5 Sekunden ein Kind unter 10 Jahren. (Siehe auch Jean Ziegler - Das Imperium der Schande) Den bittersten Beigeschmack hat das Kapitel Wiederaufbau und Hilfsorganisationen als Gewinner bei Konflikten. Wiederaufbau ist eine klassische Domäne von NGOs und privaten Firmen, das Militär ist selten interessiert daran. Beim Konflikt in Ruanda Mitte der 90er Jahre gab es angeblich an die 100 Hilfsorganisationen vor Ort. Keiner konnte dort mehr erkennen, wer Soldat war und wer Opfer. So rückt in zahlreichen Krisenherden ein immer größer werdendes Heer an seriösen und lediglich vermeintlichen Hilfsorganisationen an. (http://www.lettre.de/aktuell/69_Polman.html) Mehr Frieden wird jedenfalls nicht ohne die Einbindung der Wirtschaft erreichbar sein. Sie stellen eine Riesenmacht - im Jahr 2004 kontrollierten beispielsweise die 500 größten transkontinentalen Konzerne über 52 Prozent aller auf der Welt produzierten Güter. (Siehe auch Jean Ziegler - Das Imperium der Schande) Visionen über eine mögliche Zukunft gibt es verschiedenste. Einen Organisationen übergreifenden Weg schägt Jakob von Uexküll vor, der Stifter des Alternativen Nobelpreises. Sein Ansatz: ein Weltzukunftsrat, eine Institution, die kreative, an den Interessen der Menschen orientierte Ideen umsetzt. (http://www.worldfuturecouncil.org) 1 Bunkerbrecher-Bombe reicht für die Heilung von 2.000 Tuberkulosekranken in Indien, 1 Tomahawk für 650 Brunnen in afrikanischen Dürrezonen. Weltweit besitzen oder entwickeln 13 Staaten atomare, biologische oder chemische Waffen. Rund 95 Prozent des globalen Arsenals befinden sich in den Händen der USA und Russlands. Obwohl Massenvernichtungswaffen auf verschiedenen Trägern eingesetzt werden können, gilt ihre Verbindung mit ballistischen Raketen als größte Bedrohung. Im jüngsten Irakkrieg: Preis pro Cruise Missile: 1,3 Millionen Dollar. Die ferngesteuerten Marschflugkörper wie die "Tomahawk" werden von Zerstörern, U-Booten und B-52-Bombern aus gestartet und verfehlen ihr Ziel selten um mehr als 30 Meter. Im Golfkrieg wurden 332 eingesetzt, als sie noch eine Million Dollar pro Stück kosteten. Heute stehen den USA über 5000 Marschflugkörper zur Verfügung. Für ihre Beschaffung haben sie bisher insgesamt fast 14 Milliarden Dollar aufgewandt. Irak 2: Das grösste Arsenal aller Zeiten steht den US-Streitkräften zur Verfügung. Sie können, wie einst General Colin Powell forderte, "alle Werkzeuge aus dem Werkzeugkasten" einsetzen. Angefangen vom Stealth-Bomber B-2, dem teuersten Flugzeug aller Zeiten, Stückpreis: 2,1 Milliarden Dollar. Derzeit verfügen die USA über 21 Maschinen dieses Typs. Daneben wirkt die ebenfalls radarunauffällige F-117 wie ein Schnäppchen. Die 59 Maschinen kosten je 43 Millionen Dollar. Hinzu kommen die immer noch schlagkräftigen strategischen Uralt-Bomber B-52 (je 74 Millionen Dollar) und Tausende Kampfflugzeuge von Air Force und Navy wie die F-16 "Falcon" (19 Millionen), F-14 "Tomcat" (131 Millionen), F/A-18 "Super Hornet" (89 Millionen Dollar). Der neueste Kampfjet F-22 "Raptor" kostet pro Stück 205 Millionen Dollar und soll Zug um Zug die sechsmal preiswertere F-15 ersetzen. Das mobile Abwehr-Raketensystem "Patriot" (Stückpreis 217 Millionen), Kampfhubschrauber Typ AH-64D "Apache" (17 Millionen), den tief fliegenden Panzerjäger A-10 "Warthog" (11,8 Millionen) sowie die bewährten Panzer M-1 "Abrams" (3,1 Millionen Dollar). Die Marineinfanterie will ihren unfallträchtigen neuen Senkrechtstarter V-22 "Osprey" (101 Millionen Dollar) seiner Feuertaufe aussetzen. Der Betrieb eines US-Flugzeugträgers der "Nimitz"-Klasse verschlingt im Monat 13 Millionen Dollar. Die USA lassen gegen den Irak fünf der gigantischen Kampfplattformen anrücken. Macht zusammen 65 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Die Arbeit der UN-Waffeninspektoren im Irak von 1991 bis 1998 (UNSCOM) kostete pro Jahr nur halb so viel. In Summe gilt: Um 10% mehr Leistung zu haben, 200 mal mehr investieren. Terrorabwehr ließ 2003 die Rüstungsausgaben weltweit um 11 % auf 956 Mrd $ steigen (davon die Hälfte USA). Reiche Industrienationen gaben 10mal soviel für Rüstungen aus wie für Entwicklungshilfe. 2003 fielen insgesamt 625 Menschen Terrorattacken zum Opfer, 11 Millionen starben an Infektionskrankheiten. 90 Prozent der Konflikte werden in Dritte Welt Länder ausgetragen. Als die wahren Massenvernichtungswaffen haben sich die leichten konventionellen Waffen erwiesen, von denen weltweit über 600 Millionen im Umlauf sind. Durch sie stirbt jede Minute ein Mensch. "Früher ging es bei einer Entscheidung über Krieg immer um den Blutzoll und die finanziellen Einbußen", erklärt der Chef des Washingtoner Militärforschungsinstituts globalsecurity.com, John Pike. "Heute geht es im Wesentlichen um Geld. Darum ist es für Amerika viel leichter geworden, in den Krieg zu ziehen - was vielleicht erklärt, warum wir uns seit zwölf Jahren fast permanent im Kriegszustand befinden." Über die Kosten des Irakkrieges sagt William D. Nordhaus, Ökonomieprofessor an der renommierten Yale-Universität, in seiner Ende Oktober 04 veröffentlichten Studie: Im schlimmsten Fall und auf zehn Jahre gesehen addieren sich die weltweiten Kosten laut Nordhaus auf gigantische 1,5 Billionen Euro, im günstigsten Fall auf "nur" gut 120 Milliarden. Denn im Gegensatz zu den offiziellen Schätzungen berücksichtigt der US-Wissenschaftler auch ungünstige Szenarien, wie einen möglicherweise langwierigen Krieg samt Häuserkampf in Bagdad und Unruhen im Kurdengebiet. Hinzu rechnet Nordhaus die beträchtlichen Folgekosten für die Friedenssicherung und Besatzung mit mehreren zehntausend Soldaten - Summen von wahrscheinlich 15 Milliarden Euro jährlich, die in den amtlichen Papieren außen vor bleiben. Die USA planen zum Beispiel ein mehrschichtiges see-, land- und luftgestütztes Abwehrsystem. Bis 2009 kostet alleine die Entwicklung 53 Milliarden Dollar - die exakt gleiche Summe wurde von 1996 bis Mitte 2004 von der Weltbank den 27 ärmsten Länder der Welt an Schulden für die nächsten 20 Jahre erlassen. Und das, obwohl die Leistungsfähigkeit eines solchen Abwehrschildes noch nicht abzuschätzen ist. Der Bau der Waffen ist vor allem für die Rüstungsindustrie ein Traum - nämlich der von hohen Gewinnen. Denn alles, was verballert oder abgenutzt wird, muss ersetzt werden. Vor einigen Jahren stand zum Beispiel die Firma Raytheon kurz vor dem Bankrott. Dann brachten Kosovo und Afghanistan neue Aufträge für Cruise Missiles und andere Raketen. Heute liegt Raytheon auf Rang drei unter den Waffenfirmen der USA. Die anderen großen Nutznießer: Lockheed Martin (baut F-16, "Apache" und "Hellfire"), Boeing (F-18, C-17-Transporter), General Dynamics (U-Boote, Zerstörer) sowie Northrop Grumman (F/A-18, B-2). Dazu kommt eine neue, bittere Schiene: Weltweit operieren derzeit über 90 private Militärfirmen in 110 Ländern. Immer öfter sind sie in Krisengebieten aktiv, vereinzelt an vorderster Front. Der klassische Söldner wurde von diesen Firmen verdrängt. Experten schätzen den Umsatz auf 100 Milliarden Dollar jährlich und prognostizieren seine Verdoppelung bis 2010. Den Markt dominieren US-Firmen, aber auch Briten, Südafrikaner und Israelis. Dabei gibt es Verbindungen der unsaubersten Art: KBR, eine Tochter des Halliburton Konzerns wurde von US-Vizepräsident Cheney geleitet. Er bezieht noch als Vize-Präsident 150.000 Dollar jährlich zur Altersicherung. Im März 2003 erhielt die Firma ohne Ausschreibung einen bis zu 7 Milliarden Dollar schweren Pentagon-Auftrag für den Irak. In der vergangenen Dekade vergab das Pentagon mehr als 3000 Aufträge im Wert von über 300 Milliarden Dollar an private Militärfirmen. Im Irak erledigen mittlerweile 20 000 private Mitarbeiter fast 30 Prozent aller militärischen Unterstützungsaufgaben und kassierten 2003 ein Drittel der US-Ausgaben für den Irak-Krieg. Mit zunehmender Frontnähe wird die Frage nach dem völkerrechtlichen Status der Firmen und ihrer Mitarbeiter dringlicher. Ungeklärt ist, wie Verstöße gegen das Kriegsvölkerrecht durch entsprechende Firmen zu ahnden sind. Unentbehrliche Hilfe bei ihrem weltweiten Engagement erhält die US-Armee von Kellogg Brown & Root (KBR), einer Tochter des Halliburton-Konzerns. Rund um den Globus errichtete die Firma, die mit 20000 Mitarbeitern 6 Milliarden Dollar jährlich umsetzt, eine Kette von USStützpunkten und sorgt für deren Betrieb. Garantiert sind oft die Erstattung aller Kosten und ein Zuschlag von bis zu 9 Prozent der Ausgaben als Gewinn. KBR zeigt exemplarisch die branchentypische Verflechtung mit der Politik. Dick Cheney leitete 1992 als US-Verteidigungsminister die Privatisierungswelle mit einem Auftrag für Halliburton ein, führte das Unternehmen von 1995 bis 2000 und bezieht noch als US-Vizepräsident vom Konzern über 150000 Dollar jährlich zur Alterssicherung. Im März 2003 erhielt die Firma ohne Ausschreibung einen bis zu 7 Milliarden Dollar schweren Pentagon-Auftrag für den Irak. Besonders grausam ist das Kapitel: Kindersoldaten: Weltweit werden 300.000 unter 18jährige als Soldaten eingesetzt. 1986 bis 1997 sind 2 Millionen Kinder in Kampfhandlungen gestorben, 6 Millionen verletzt worden und 22 Millionen Kinder auf der Flucht. Globale Ziele bis 2015: UNO Millennium Deveploment Goals: Verringerung extremer Armut, Vollständige Grundausbilung aller Kinder, Förderung der Geschlechtergleichheit, Senkung der Kindersterblichkeit, Eindämmung von Aids und Malaria, Nachhaltiger Umweltschutz und besseres Trinkwasser, Globale Partner für Entwicklung. "Für die Hälfte der Weltbevölkerung heißt die brutale Wirklichkeit: als Kuh ginge es dir besser. Die europäische Durchschnittskuh bekommt vom Steuerzahler täglich 2.20 USD an Subventionen und anderen Hilfen. Inzwischen leben 2,8 Milliarden Menschen in den Entwicklungsländern der Welt von weniger als zwei Dollar täglich." Gefunden auf www.frameworx.at Freitag, 23. Juni 2006Nochmal Bush Wenn man einmal anfängt zu suchen, dann findet man wirklich endlos...Kein Wunder: Bush ist der bekannteste Komiker weltweit. Leider auch der Gefährlichste. Hier also zu letzten mal ein paar Zitate von Mr. Bush: "Reden führt zu unklaren, undeutlichen Dingen." "Wir werden die am besten ausgebildeten Amerikaner auf der Welt haben." "Meine Mutter hat immer gesagt: Wenn du eine Brezel isst, musst du gut kauen, bevor du sie schluckst. Man soll eben immer auf seine Mutter hören." "Es ist Zeit, dass die Menschheit ins Sonnensystem vordringt." "Die große Mehrzahl unserer Importe kommt von außerhalb des Landes." "Wir sind bereit für jedes unvorhergesehene Ereignis, das eintritt oder auch nicht." "Es ist evolutionär, sich vom Gouverneur zum Präsidenten weiterzuentwickeln, und es ist ein bedeutender Schritt, in die Lage versetzt zu werden, bei der Wahl für sich selbst stimmen zu können." "Auf jeden tödlichen Schuss kommen ungefähr drei nicht tödliche. Und, Leute, dies ist in Amerika unakzeptabel. Es ist einfach unakzeptabel. Und wir werden uns darum kümmern." "Afrika ist eine Nation, die unter unglaublichen Krankheiten leidet." "Es ist nicht die wichtigste Aufgabe Gouverneur zu sein, oder First Lady in meinem Fall." "Ein niedrigeres Wahlergebnis ist ein Zeichen, dass weniger Leute zur Wahl gehen." "Wir sind der Nato fest verpflichtet. Wir sind ein Teil der Nato. Wir sind Europa fest verpflichtet. Wir sind ein Teil Europas." "Ich glaube, wenn man weiß, woran man glaubt, dann ist es viel einfacher, Fragen zu beantworten. Ich kann Ihre Frage nicht beantworten." "Es ist wichtig für uns, dass wir unserem Land erklären, dass das Leben wichtig ist. Es ist nicht nur das Leben von Babys, sondern das Leben von Kindern, die, wissen Sie, in den dunklen Höhlen des Internets hausen." "Ich möchte nicht nur die Exekutivgewalten für mich erhalten, sondern auch für meine Vorgänger." "Mein Standpunkt für das Leben ist, dass ich glaube, es gibt Leben." "Nun, ich glaube, wenn du sagst, du machst etwas und machst es nicht, das ist Glaubwürdigkeit." "Die Regierung tut alles, was wir können, um den Stillstand auf eine effiziente Weise zu beenden. Wir treffen die richtigen Entscheidungen, um die Lösungen zu einem Ende zu bringen." "Also, das mag ihnen ein bisschen west-texanisch vorkommen, aber ich mag es: Wenn ich über mich rede, und er über mich redet, dann reden wir alle über mich." "Das ist eindeutig ein Haushaltsplan - da sind eine ganze Menge Zahlen drin." "Ich glaube, es gibt eine gewisse Methodik in meinen Reisen." "Wenn ich sage, dass ich ein geduldiger Mann bin, dann meine ich auch, dass ich ein geduldiger Mann bin." "Ich glaube, wir sind auf einem unumkehrbaren Weg hin zu Freiheit und Demokratie, aber das könnte sich ändern." "Es ist nicht die Verschmutzung, die unserer Umwelt schadet. Es sind die Unreinheiten in unserer Luft und im Wasser, die das tun." "Auf die Frage, ob verurteilte Mörder nicht wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden sollten: "Sie werden resozialisiert. Im Himmel." "Gesunde Kinder brauchen keine Krankenversicherung." "Es ist nur traurig, dass ich nicht öfter joggen kann. Das gehört zu den traurigsten Dingen des Präsidentendaseins." "Behaltet gute Beziehungen mit den Griechianern." "Die Kosover können wieder reinkommen." "Sie missunterschätzen mich." "Als ich aufwuchs, war die Welt gefährlich. Man wusste genau, wer sie waren: Es war wir gegen sie, und es war klar, wer sie waren. Heute wissen wir nicht so genau, wer sie sind, aber wir wissen, dass sie da sind." "Ich verstehe etwas vom Wachstum kleiner Betriebe. Ich war selber einer." "Ich glaube an die friedliche Koexistenz von Menschen und Fischen." "Ich denke, wir sind uns einig darüber, dass die Vergangenheit vorbei ist." "Wenn er so weiter macht, dann werde ich der Nation sagen, was ich von ihm als menschliches Wesen und als Person halte." "Ich weiß, wie schwer es für Sie ist, Essen auf ihre Familie zu setzen." "Laura und ich merken oft gar nicht, wie schlau unsere Kinder sind, bis wir eine objektive Analyse erhalten." "Werden die Autobahnen im Internet mehr weniger?" "Alles was ich über die Slowakei weiß, ist das, was ich aus erster Hand von Ihrem Außenminister erfahren habe, als der nach Texas kam." "Diejenigen von uns, die Zeit im landwirtschaftlichen Sektor und im Herz des Landes verbracht haben ... die verstehen, wie unfair die Todesstrafe ist." "Das Tolle an Amerika ist, dass jeder wählen gehen sollte." "Ich hatte keine Gelegenheit, den Fragenden die Fragen zu stellen, die sie fragten." "Das ist ein Kapitel, das letzte Kapitel des 20., ... des 20., ... des 21. Jahrhunderts, das die meisten von uns lieber vergessen würden. Das letzte Kapitel des 20. Jahrhunderts. Das ist das erste Kapitel des 21. Jahrhunderts." "Ich habe weiterhin Vertrauen in Linda Chavez. Sie wird eine gute Arbeitsministerin sein. Von dem was ich in den Presserklärungen lese, ist sie perfekt qualifiziert." "Wir sind wirklich über Aids innerhalb unseres Weißen Hauses besorgt - irren Sie sich da ja nicht!" "Wir bringen die Lösung zum Ende." "Dick Cheney und ich wollen nicht, dass dieses Land eine Rezession erlebt. Wir wollen, dass jeder, der Arbeit finden kann, in der Lage ist, Arbeit zu finden." "Wenn sich die Ost-Timoraner dazu entschließen, einen Aufstand zu starten, werde ich mit Sicherheit eine Erklärung dazu abgeben." "Wirklich komische Leute können in bedeutende Positionen kommen und große Auswirkungen auf die Geschichte haben." |